WAS IST EIGENTLICH LOS MIT THIEM – EIN RÄTSEL ZU VIEL?

Diese Frage stellen sich jetzt bestimmt viele, vor allem Fans, auch Experten und Rivalen.

Nicht das erste Mal eine schwache zweite Hälfte der Saison. Und es war bislang klar, warum – er ist/war ein Sandspezialist und in dieser Saisonhälfte stimmt eigentlich jedes Jahr alles und jedes Jahr besser. Mit etwas Glück könnte auch besser gewesen sein.

Jetzt bekommen wir von Dominic und Bresnik eine Antwort. Nein – eine halbe Antwort. Und eine halbe Antwort bedeutet, dass wir 50% Chancen haben, es korrekt zu verstehen. 50% ist so viel wie beim Münzenwerfen. Oder Erstellen der Wetterprognose aus der Decke.

Also so gut wie nichts. Wir wissen nur, was wir selbst sehen können, wenn wir Matches betrachten. Und dann nur dann in dem Maße, in welchem wir genug Wissen und/oder eigene Erfahrung besitzen, um darin einen Sinn zu finden.

Wie auch immer – wenn wir nicht im Nebel bleiben wollen und das wollen wir nicht, weil wir gerade Dominic’s Fans sind, müssen wir nach logischen Anhaltspunkten schauen. Da gibt es welche. Und ich beginne diesen Artikel mit einer Benennung der Anhaltspunkte, die mir einfallen und gut genug erscheinen, um als solche dann sinnvoll analysiert zu werden.

  • Körperliche Probleme
  • Mentale Probleme
  • Gleichgewicht zwischen Lernen und Durchsetzen
  • Alter und Phase der Karriere
  • Relation zwischen Mastercoach und dem Spieler
  • “Informationspolitik”

Nun versuche ich, alle diese Punkte kurz zu analysieren und, wenn es gelingt, ein allgemeines Bild aufzubauen. Ich muss auch klar sagen und das gilt für alles, was ich hier schreiben werde – es ist nur meine subjektive Meinung, gestützt auf Beobachtung, Erfahrung als Hobbyspieler und allgemeine Logik.

Weil dieser Artikel nicht auf einen Schlag verfasst wird, wären Eure Ideen und Beiträge willkommen. Diese könnt Ihr durch Kommentare oder durch Kontaktformular einbringen. Vielen lieben Dank dafür. Es geht ja um unseren gemeinsamen Liebling 🙂

Körperliche Probleme

Auch bei einem so introverten jungen Mann wie Dominic, der ungerne seine Schwächen zeigt, kann man doch einiges merken. Man nennt das Körpersprache. Gerade bei einem Tennisspieler kann man daraus viel lesen. Und der Punkt soll auch deswegen als erster unter die Lupe genommen werden, weil wir gerade von Dominic und von Bresnik eben eine halbe Anwort bekommen haben.

Über die ganze Saison 2017 konnte man in den Matches keine besondere körperliche Probleme merken. Ab und zu Müdigkeit, was aber kein Problem ist, gehört einfach dazu. Ab und zu Kleinigkeiten. Man kriegt Blasen auf Füssen und Händen – gehört auch zum “Hand- (und Fuß-)Werk. Ansonsten eigentlich nichts. Keine medizinische Hilfe auf dem Court. Alle Matches bis zum Ende gespielt. Erst beim Match gegen Gasquet in Vienna konnte man sehen, dass Dominic sich nicht mehr richtig bewegen kann. Warum? Das kann man und soll man nicht raten. Wir sollten es aber in einer für Dominic und sein Team akzeptabler Form zu wissen bekommen. Ist ja keine Scham und die meisten Fans können das sehr wohl verstehen und akzeptieren. Kann ja auch kein Geheimnis gegenüber den Rivalen daraus gemacht werden. Die merken das nach paar Minuten, weil sie ja auf demselben Wagen fahren.

Also ein Rätsel. Umso mehr, dass 1 oder 2 Tage nach Paris-Absage aus gesundheitlichen Gründen Dominic doch dort spielen soll. Ist er also gesund? Ist er nicht, aber die ATP lässt nicht so einfach ein Masters-Tournier umzugehen? Fährt er nach Paris nur um die Auflage zu erfüllen und nochmals das erste Match zu verlieren? Ergibt das Sinn?

Dabei ist er wie schon immer als derjenige auf der Tour bekannt, der die meisten Tourniere spielt und für den die Trainingszeit immer nicht genug ist.

Und zum Schluss dieses Punktes – meine Vermutung.

Falls es tatsächlich ein körperliches Problem gibt, dann ist es eher keine schleichende Verletzung, sondern vielleicht eine Erkrankung. Wir wissen ja, dass er noch als Junior einen exotischen Virus hatte, der beinahe seine Tenniskarriere ruiniert hat. Hoffentlich ist das nicht wieder dasselbe. Einige von Euch können sich an ähnliche Probleme von Federer mit dem Mono-Virus erinnern – die bekam er gerade in seinen besten Jahren. Irgendwie ist es schon längst Geschichte, auch wenn es ihn vielleicht paar Slams gekostet hat.

29.10.2017 – da bekommen wir gerade die zweite halbe Antwort von Bresnik. Ob damit schon alles geklärt ist? Nicht unbedingt. Vielmehr ein paar neue Fragen, die ich unter “Informationspolitik” ansprechen werde.


Mentale Probleme

Unsere Psyche ist unterschiedlich und individuell. Und das Problem der “mentalen Stärke” ist gut bekannt im Leistungssport, im besonderen im Kampfsport. Dazu gehört Tennis, auch wenn hier die Gegner nicht einander sondern (meistens) den Ball schlagen. Mentale Stärke im Tennis kommt vor allem in kritischen Situationen, sog. Pressionspunkten zum Ausdruck. Das Problem wurde schon ausführlich in dem verlinkten Artikel analysiert.

Aber Thiem galt doch (fast) immer als mental stark. Ich denke, dass es ein Irrtum war. Er hat eine starke Personalität, ist reifer als Kollegen im gleichen Alter, aber dabei introvert und scheu (wie er selbst zugibt). Besitzt keinen sog. Killer-Instinkt. Ist nicht an den Gegner, sondern auf den Ball und den Court orientiert. Er wirkt ruhig und konzentriert, aber da er gerade introvert ist, zeigt er seine negativen Emotionen (die ja unvermeidbar sind) fast gar nicht und kann sie auch deswegen nicht einfach loswerden. Es gibt Spieler, die generell mittleres Potential haben, aber an bestimmten Tagen fast jemanden schlagen können. Bei Dominic sieht das anders aus. Er muss sich nicht nur dem Gegner überlegen fühlen und das aus Überzeugung, dass er spielerisch besser ist, sondern auch irgendwie die höhere mentale Kraft des Gegners kompensieren. Er selbst kann nur so erfolgreich spielen, wie seine Spielkunst erlaubt. Manche Spieler sind gut beim Ausnutzen verschiedener Psycho-Tricks und erreichen mehr als sich aus ihren Spielkunst alleine ergeben könnte. Nehmen medizinische Pausen oder diskutierten lange mit dem Schiedsrichter, wenn der Gegner gerade vorne liegt und aufschlagen soll. Dadurch verliert der Gegner Konzentration. Das macht Dominic nie. Und ich hoffe, er bleibt dabei.

Gerade in dieser Saison hat Dominic so viele wichtige Matches aus diesem Grund verloren – gegen Berdych im Wimbledon, gegen del Potro in US Open, auch gegen Djokovic in Rom. Und einige mehr.  Wie kann er das Problem überwinden? Wahrscheinlich nur durch ständige Weiterentwicklung seiner Spielkunst. Man könnte sogar sagen, dass er, um Top10-Spieler zu gewinnen, eigentlich in allen Elementen besser als Federer sein muss.  Es ist in diesem Artikel kein Thema, aber ich denke, er sollte Federer’s Angebot über gemeinsame Vorbereitung für die 2018-Saison  angenommen haben. Mindestens teilweise, denn er braucht (und das weiß doch Federer auch)  mehr Trainingsstunden und darüber könnte man sich mit Federer bestimmt einigen.

Zusammenfassend – im üblichen Sinne des Wortes ist Thiem nicht mental stark. Seine Stärke erzielt er nur über seine Spielkunst. Um zu gewinnen, muss er also mit Abstand besser sein als der Gegner. Kein schlechter Weg. Aber lang und mühsam. Dafür bleibt das solide Fundament für immer.

Gleichgewicht zwischen Lernen und Durchsetzen

Thiem gehört zu den fleißigsten  auf der Tour. Er liebt zu spielen aber er liebt auch zu lernen. Das wissen wir ja aus Bresnik’s Buch “Dominic-Thiem-Methode”.  Für Bresnik’s Methode braucht es einen Thiem. Sonst würde er kein entsprechendes “Material” weltweit finden.  Na ja, vielleicht den Federer, der hat aber viel früher und anderswo fleißig gelernt und das tut er auch immer noch – mit 36 Jahren, vielleicht das wichtigste Geheimnis seiner langen und illustren Karriere.  Der beste Weg von allen. Hat aber seinen Preis. So wie junger Thiem einen Preis zu zahlen hatte, als ihn Bresnik von zwei- auf einhändige Rückhand und auf “Volle Post” umstellte. Er musste paar Jahre warten, bis es sich auszahlte.

Ich gehe davon aus, dass 2017 eine zweite Revolution unterwegs war. Nämlich die Lehre des Spielens auf harten Belägen. Auf Sand kann er schon alles und es braucht nicht viel, um die höchsten Trophäen zu gewinnen.  Z.B. muss er lernen, wie man nach einem Sieg gegen Nadal noch genug mentale Kraft hat, um einen Djokovic noch härter zu schlagen.

Nun  der Unterschied zwischen den beiden Revolutionen ist, dass er damals Junior war und als Junior der beste zu sein ist ja kein Ziel, nur ein Zwischenstand.

Nachdem, was ich im Laufe des Jahres beobachtet habe, ist diese Revolution bald beendet. Viele Element stimmen jetzt schon (flacher Aufschlag, mehr Spiel am Netz, Return von der Grundlinie, aggressive Returns (ich habe es SRBD genannt – Swinging Return By Dominic – etwas ähnliches zu Federer’s SABR).

Zur Zeit ist Dominic noch ein wenig durcheinander und seine Spielentscheidungen nicht optimal. Bald aber hat er alle Karten in der Hand und muss nur noch (?) lernen, wann und wie welche Karte gespielt werden soll. Vielleicht wäre doch eine Saisonvorbereitung vor 2018 mit Federer eine gute Sache? Bresnik sagt, da muss sich alles um Dominic drehen. Und das geht nicht mit Federer. Nicht unbedingt. Es gibt einen guten Grund, warum Federer eben Dominic als Partner wollte. Nicht um ihn als “Gehilfe” auszunutzen. Federer weiß nämlich beides – den Jungen aus seinem enormen Erfahrungsschatz zu geben sowie von den Jungen neues selbst zu lernen. Vorteil für beide, Ich finde es schade, dass ThiemTeam es nicht versucht hat, mit Federer zu diskutieren, wie das aussehen könnte. Federer braucht wohl keine Vorbereitung auf Sand, aber Dominic brauch eine Vorbereitung auf Gras und Hart. Wo bekommt er eine bessere? Bresnik sagt, dass sich in der Vorbereitung alles um Dominic drehen soll. Richtig, aber was soll sich da um ihn drehen? Bei allem Respekt – Dennis Novak, Sebastian Offner, Philipp Kohlschreiber? Was lernt Dominic von ihnen?  Sie können von ohm lernen, also da dreh sich alles nicht unbedingt um Dominic. Goffin – der einzige wertvolle Partner zur Lehre. Wäre es nicht sinnvoll und machbar, alle drei: Federer, Dominic und David auf einem Camp zu haben?

Und zurück zum Titel – Gleichgewicht zwischen Lernen und Durchsetzen kann es nur auf einem Camp geben, nicht auf der Tour, wo man spielt, um zu gewinnen, also Durchsetzung ist die obere Regel. Dabei noch zu lernen ist ein Extra-Vorteil.

Alter und Phase der Karriere

Im Sinne einer Tenniskarriere ist Dominic gerade nicht mehr jung (jung sind diejenigen, die in Milan spielen werden. Also das Feuer der Jugend ist und muss langsam weg sein. Gleichzeitig  ist er aber auch noch lange nicht altAlt sein im Tennis  muss nicht 30+ bedeuten aber schaut mal, wie viele 30+ noch manchmal die ersten großen Erfolge erleben (Fall Wawrinka), wie viele noch immer in Top20 sitzen und noch paar Jahre sitzen werden? Schaut mal Leute wie Dimitrov, Goffin oder Carreno Busta an. Die reifen erst jetzt, wenn sie 25+ sind. Kurz davor haben sie tiefe Krisen erlebt, jetzt geht es für sie erst richtig und ständig nach oben. Wie lange braucht Dominic noch, um in diesem Sinne alt zu werden. Vielleicht 1 oder 2 Jahre. Es gibt eine Regel, aber trotzdem ist jeder eine individuelle Personalität. Bei einem kommt das Hoch mit 25, beim anderen ersten kurz bevor 30. Da gilt es nur abwarten, aber am besten aktiv. Das tut auch Dominic und er wie auch seine Fans müssen sich noch etwas gedulden.

Relation zwischen Mastercoach und dem Spieler

Die ist grundsätzlich, aber bestimmt für jeden Leser des Bresnik’s Buchs, klar.  Und selten für einen Tennisspieler. Eine tiefe, feste und lange Relation.  Über 15 Jahre derselbe Coach, das gibt es kaum auf der Tour.  Da muss schon eine feste Freundschaft vorliegen. Mit Dominic und seiner Familie (der Vater ist bekanntlich als Coach Bresnik’s Schüler und naturgemäß seit einigen Jahren auch Dominic’s zweiter Coach. Nun bis vor 2 Jahren, wenn ich mich korrekt erinnere, war Bresnik stets mit Dominic unterwegs.  Jetzt kommt Bresnik grundsätzlich nur zu größten Tournieren oder auch mehr, aber nur in Europa. Er hat das gut begründet und man kann sich nicht beschwören. Trotzdem ein Problem für Dominic. Denn der Mastercoach ist weiterhin Bresnik. Er entscheidet über wichtigste Dinge, nur begleitet Dominic nicht ständig auf der Tour.

Kann das einen negativen Einfluss auf Dominic’s Leistung haben? Durchaus. Man kann es auch sehen. Dominic hat dieses Jahr in den größten Tournieren am besten gespielt. Ich weiß nicht auswendig die Liste der Tourniere, wo Bresnik dabei war. Aber ich weiß, dass es ohne in mehr Probleme gibt.

Ohne in mehr Details einzugehen – das braucht eine Lösung. Für jetzt und für die Zukunft.  Viele Fans denken schon längst, dass Dominic einen neuen Coach anstellen sollte.  Aber solange Bresnik professionell aktiv ist, wird er – so denke ich mal – immer der beste für Dominic sein.  Die Lösung muss also anders aussehen. Bresnik in Wien und in der Saison-Vorbereitung wo auch immer plus Grandslams und Masters-Tourniere in Europa? Und der Vater als reisender Assistant-Coach?  Kann es mit dem Vater gut gehen? Es geht dabei nicht darum, wie guter Coach er ist, sonder gerade, dass er Vater ist. Und die Erfahrung sagt, dass es ab gewissem Alter (unterschiedlich je nach Persönlichkeit des Spielers) mit dem Vater nicht mehr geht.

Dann wäre vielleicht optimal, dass das Team nach einem anderen (aber über die ganze Saison demselben) reisenden Coach sucht? Er muss natürlich guten Kontakt mit Thiem einerseits und mit Bresnik andererseits haben. Keine einfache Aufgabe. Oder überlegt vielleicht Bresnik, noch eine Weile (1-2 Saisons) doch mehr mit Dominic unterwegs zu sein? Im besonderen in der zweiten Saison-Hälfte, in welcher Dominic naturgemäß mehr Unterstützung braucht.

Manche Spieler entscheiden sich in ähnlichen Situationen, vorläufig ohne Mastercoach zurechtzukommen. Wäre es aber gut für Dominic? Das muss ein 24 junger Mann schon selbst entscheiden .

Informationspolitik

Und nun der letzte Ansatzpunkt. Wichtig vor allem für die Fans und sonstige Leute, für die Thiem interessant ist. Auch die Medien, die Bresnik pauschal als “deppert” bezeichnet (stimmt auch schon in vielen Fällen). Sollen die Medien objektiv über Thiem berichten können, müssen sie auch die Fakten können. Welche und wann – das ist die große Frage. Dieses Jahr ging das meines Erachtens eigentlich schief.

Was sollen die Fans denken und die Medien schreiben, wenn sie erst jetzt zu wissen bekommen, dass Dominic seit Monte Carlo Masters ein gesundheitliches Problem hat? Wenn es so lange dauert und so sehr ihn stört, dass ser so viele Matches verliert, die er eigentlich in der Tasche hatte, dann gibt es zwei Probleme. Das wichtigere – wieso greift man nicht früher ein?

Wieso ist es dem Mastercoach nicht bekannt? Kaum zu glauben, denn seit Monte Carlo gab es doch zahlreiche Training-Sessionen zu Hause und zahlreiche Tourniere, bei welchen Bresnik mit dabei war. Ich erinnere mich an eine Aussage von Bresnik nach einem irgendwie dumm verlorenen Match, dass er nicht wissen kann, was in Dominic’s Kopf vorgeht. Das kann er und das muss er. Nich buchstäblich.

Aber irgendwie muss er die Probleme erkennen, über die Dominic mit niemanden sprechen will. Auch nicht mit dem Physio? Über solche Probleme, wie offene Wunden auf den Füßen, muss der Physio es wohl wissen. Und helfen. Und Dominic beraten, wann er eine Pause machen und sich behandeln lassen muss. Nicht zu glauben, dass Herr Stober, ein exzellenter Physio ,  es nicht weiß nur weil Dominic ungerne darüber spricht.

Und zum Schluss ein ganz üblicher Standpunkt eines Fans. Ich respektiere zu 100% Dominic’s Persönlichkeit. Ist ja auch seine Wahl, was er uns wissen lässt. Nur – er könnte auch mal an uns, Fans – denken. Wir unterstützen in grenzenlos. Wir wollen ihn siegen sehen. Wir wollen, dass  er glücklich und froh ist. Aber wir wollen auch nur so viel wissen, dass wir laufend verstehen, warum er gerade Probleme hat. Oder kann/will er das nicht? Wir bleiben auf jeden Fall bei ihm vom ganzen Herzen (und eventuell weniger Verstand ;)).

30.10.2017 – und nun die dritte halbe Antwort vom Thiem-Team. Dominic ist doch angeschlagen, will aber in Paris gegen seine Gesundheit um paar Punkte kämpfen, nur um ggf. Thomas Muster beim Tempo des Erreichens der TOP5-Klassierung zu überholen. Wahnsinn!!!


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3 Replies to “WAS IST EIGENTLICH LOS MIT THIEM – EIN RÄTSEL ZU VIEL?”

    1. Hi Michelle,
      Thanks for your interest. I will probably finish the article today and then start to translate it into English. Maybe this takes more than one day. If you check the option to be informed via e-mail about follow comments, you will get e-mail when the English version is ready 🙂

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